Oranienbaum => Nienburg an der Saale

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Die heutige Etappe begann für mich schon mit schweren und schmerzenden Beinen. Glücklicherweise gab es den ganzen Tag über einen kontinuierlichen Gegenwind der uns etwas Abkühlung gegen die nicht vorhandene Hitze verschafft hat. Wir hatten eigentlich nur einmal keinen Gegenwind und das war als wir uns verfahren hatten und in die falsche Richtung gefahren sind. Das hätte uns gleich komisch vorkommen müssen, das wir keinen Gegenwind hatten.

 

 

 

IMG_3637.JPGWir haben uns heute sowieso überraschend häufig verfahren. Ich glaube dreimal. Entweder nimmt unsere Konzentration ab oder die Qualität der Beschilderung lässt nach.

Die erste Hälfte der Etappe war landschaftlich extrem schön - häufig entlang des Elbe-Radwegs. Die Wege waren auch überwiegend gut und es gab nur wenige Schlaglochpisten.

Insgesamt war die Etappe für mich sehr anstregend und ich bin den beiden die ganze Zeit hinterher gefahren. Das die Etappe dann mit 94km doch ein wenig länger als die von unserem Tourenmeister veranschlagten 69km war, war dann nicht unbedingt hilfreich.

Unterwegs sind wir dann noch über eine Straße gefahren auf der die Schlaglöcher gerade mit frischen Teer geflickt wurden und wir haben Mensch und Material mit hochspritzendem Teer verdreckt. Das Mistzeug geht überhaupt nicht ab.

 


Größere Kartenansicht

 

Das war übrigens die erste Etappe, auf der wir größere Mengen anderen Radfahrer getroffen haben. Woran das lag kann ich nicht sagen. Vielleicht daran, das der R1 teilweise die gleiche Strecke wie der Elbe-Radweg hat.

In Nienburg an der Saale angekommen wurde ich dann dafür, das ich letzte Nacht im Kinderbeispielbett schlafen mußte damit belohnt, das ich heute nicht das Einzelzimmer bekommen habe.

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