Wenn man in den USA einen Sprachkurs machen will, der mehr als 18 Stunden pro Woche umfasst, benötigt man ein Studentenvisum. Das Visum zu bekommen ist auch gar nicht schwer, sondern nur teuer und verdammt viel Forschungsarbeit, das Problem ist in die Botschaft für das obligatorische Visa-Interview zu kommen.
Um ganz sicher zu gehen, bin ich extra ein wenig früher zur Botschaft gefahren und da standen zwei Polizisten, welche mich dann erstmal in der gewohnten freundlichen Berlin Art angepöbelt haben. "Handy? Kamera? Rucksack?", "Öhm ja...!?", "Denn dürfen'se nicht in die Botschaft", "Aha? Kann man die Sachen irgendwo lassen?", "Nee!", "Mmmhhhh, aber wie ist denn die übliche Vorgehensweise in solchen Fällen? Ich bin doch bestimmt nicht der erste dem das passiert?", "Ja, hätten sie mal die Unterlagen richtig gelesen! Hier können sie ihre Sachen jedenfalls nicht lassen! Sie können die ja auf die andere Straßenseite legen." Super Idee, ich leg meine Wertsachen bestimmt nicht auf die andere Straßenseite, welche nicht mal von den beien Superbullen bewacht wird.
Zum Glück kam dann schnell mein Schatzi vorbei, nachdem ich sie angerufen habe und hat meine Sachen entgegengenommen.
Das eigentliche Interview hat dann auch nicht länger als zwei Minuten gedauert und war wohl mehr eine Formsache...
Um ganz sicher zu gehen, bin ich extra ein wenig früher zur Botschaft gefahren und da standen zwei Polizisten, welche mich dann erstmal in der gewohnten freundlichen Berlin Art angepöbelt haben. "Handy? Kamera? Rucksack?", "Öhm ja...!?", "Denn dürfen'se nicht in die Botschaft", "Aha? Kann man die Sachen irgendwo lassen?", "Nee!", "Mmmhhhh, aber wie ist denn die übliche Vorgehensweise in solchen Fällen? Ich bin doch bestimmt nicht der erste dem das passiert?", "Ja, hätten sie mal die Unterlagen richtig gelesen! Hier können sie ihre Sachen jedenfalls nicht lassen! Sie können die ja auf die andere Straßenseite legen." Super Idee, ich leg meine Wertsachen bestimmt nicht auf die andere Straßenseite, welche nicht mal von den beien Superbullen bewacht wird.
Zum Glück kam dann schnell mein Schatzi vorbei, nachdem ich sie angerufen habe und hat meine Sachen entgegengenommen.
Das eigentliche Interview hat dann auch nicht länger als zwei Minuten gedauert und war wohl mehr eine Formsache...
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