April 2008 Archives

Frühstück

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IMG_0606.jpg Frühstück ist immer ein Abenteuer. Ein Raum voller Kids, scheinbar das erste Mal alleine weg von zu Hause und versuchen ebenfalls das erste mal in ihrem Leben Eierkuchen zu machen. Es sieht so witzig aus, was sie teilweise in ihrem Bratpfannen fabrizieren. Falls Du den Film "Der Blob" gesehen hast, kannst Du Dir vorstellen, wie ihre Eierkuchen aussehen. Ich würde gerne morgens mal ein paar Fotos von diesem Ereignis schiessen, aber ich denke der eine oder andere könnte das in den falschen Hals bekommen, wenn ich seine Blobs, ich meine Eierkuchen, fotografiere.
In der Küche gibt es zwei riesige Waschbecken und beide sind komplett gefüllt mit dreckigem Geschirr und über den Waschbecken ist ein Schild "Bitte wascht Euer Geschirr ab". So, jeder Morgen geht damit los, erst einmal die nötigen Frühstücksutensilien abzuwaschen und eine Pfanne zu suchen die wenigens noch ein bißchen der Antihaft-Beschichtung hat.


Breakfast

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IMG_0606.jpgBreakfast is always an adventure. A room full of kiddies who are away from home for the first time and who try to make pancakes, usually the first time in their lives. What they create looks very funny. If you saw the movie "The Blob" you can imagine how their pancakes look. I would like do take some pictures of this morning event, but I they will understand it wrong if I make pictures of their blobs - I mean pan cakes.
There are two big dish washing places, both full with dirty dishes and above it a sign "please wash your dishes". So every morning starts with washing the dishes that you need and then trying to find a pan which still has at least a little bit of the anti-stick-layer.

Swing im Park

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Gestern habe ich ein wenig Touristenkram abgeklappert: Mit einer Gruppe aus meinm Hostel besuchte ich die Golden Gate Brücke und Haight-Ashbury (das berühmte Hippie-Viertel San Franciscos). Unglücklicherweise habe ich mir dabei gleich erstmal einen Sonnenbrand eingefangen. Unsere Führerin erzählte uns, das es in San Francisco eigentlich keine schlechten Gegenden gibt - außer Tenderloin. Das ist gut zu wissen, dann meine Straße bildet die nördliche Grenze von Tenderloin. Jetzt weiß ich endlich, warum ich mich im südlich meines Wohnortes immer unwohl fühle.

Aufgrund meines Sonnenbrands versuchte ich heute soviel Zeit wie möglich im Schatten zu verbringen. Zuerst besichtigte ich den Financial District und South of Market (Soma), weil dort sehr viele Hochhäuser stehen, so das es kein Problem ist im Schatten zu bleiben.

Danach ging ich in den Golden Gate Park. Dort wird jeden Sonntag ein Großteil des John-F-Kennedy-Drives komplett für Autos gesperrt und Radfahrer, Skater und Jogger erobern die Straße. Dort herrscht eine sehr angenehme, entspannte und fröhliche Atmosphäre. Sofort habe ich mich geärgert, das ich meine Inline Skates im Hostel gelassen habe. Also lief ich ein bißchen herum und entdeckte eine megacoole Sache: Swing im Park - gratis Swing tanzen jeden Sonntag im Golden Gate Park. Unheimlich geil, was für eine coole Party einfach so im Park unter freiem Himmel. Jetzt habe ich das Problem das jeden Sonntag zwei Dinge stattfinden die ich gerne besuchen möchte: Inline Skaten auf dem geschlossen JFK-Drive und Swing im Park.

Lindy in the Park

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Yesterday I did some tourist stuff: I visited the Golden Gate Bridge and Haight-Ashbury (the famous Hippie-Part of SF) with a group from the hostel . Unfortunately I spend too much time in the sun and got a sun-burn.
The girl from the Hostel who guided us to the city walk told us that there are no bad neighbourhoods in San Francisco. Beside the Tenderloin - good to know, because my street is on the north border of Tenderloin. Now I know why I always uncomfortable in the area south of my place.
So today, I decided to stay as much in the shadow as possible. First I visited the Financial District and South of Market, because there are a lot of skyscrapers, so it was no problem to stay in the shade. After this I was in the Golden Gate Park. Every sunday a big part of the John F Kennedy Drive is completely closed for cars, so bikers, skaters and joggers conquer the street. Very cool and relaxed atmpsphere. Instantly I was annoyed that I left my inline skates in the hostel. So I took a little walk and I discovered a very cool thing: Lindy in the Park - Free Swing Dancing Every Sunday in Golden Gate Park. It was amazing what a cool party it was just in the park. Such a happy and relaxed atmosphere - unbelievable. Now I have the problem that every sunday two very cool things happen: The closed JFK Drive where I want to skate and the Lindy in the Park.

Entdeckungen

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In der kurzen Zeit die ich erst hier bin, habe ich schon einige Sachen herausgefunden. Erstens: Ich habe kein Zimmer mit Aussicht. Ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich mein eigenes Zimmer habe, weil ich aus meinem Zimmer direkt in das Zimmer meines Nachbarn gucken kann und die beiden sind nur 1m voneinander entfernt und wenn wir beide das Fenster aufhaben, ist es als wenn wir uns ein Zimmer teilen. Zweitens: Die Amerikaner benutzen "Antihaft Kochspray" und "Pfannenspray mit Buttergeschmack" um Eierkuchen zu machen. Drittens: Ich sollte abends nicht in jede Richtung von meinem Wohnort aus gehen. In einer Gegend waren verdammt viele seltsame Leute auf der Straße. Häufig wurde ich angequatscht, sie haben irgendwas, das für mich wie "shine" klang zu mir gesagt. Vermutlich wollten sie mir Drogen verkaufen, aber ehrlich gesagt weiß ich nicht, was sie von mir wollten. Sicherheitshalber werde ich abends nicht mehr in diese Gegend gehen. Eventuell probier ich es tagsüber nochmal. 

Discoveries

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Ok, in the short time I've been here I've discovered some things. First: I don't have a room with a view. I'm not even shure if I have my own room, because from my window I can see directly in the window of my neighboor, it is approximately 1m away and if we both have the window open, it's like one room. Second: The americans use "Anti-Stick Cooking Spray" and "Butter Flavored Pan Spray" to make pancakes and third but not least: I shouldn't go in any direction from my living place in the evening. In one direction there are a lot of strange people on the street and often they say something like "shine" to me. I think they want to sell drugs, but I don't know. I will not try this area in the evening a second time. Maybe I'll give it a second chance during the day.

Anreise

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Gut ausgeschlafen begann ich meine kleine Reise um 3 Uhr morgens. Zuerst ging es nach London Heathrow, zum aus den Nachrichten bekannten und mittlerweile weltberühmten Terminal 5. Und wie sollte es auch anders sein, ereignete sich dort das erste kleine Problem. Ich war hungrig und durstig und sollte da fünf Stunden rumhängen. Leider konnte man überall nur mit britischen Pfund bezahlen und ich hatte nur Euro und US-Dollar. Na ja, kein Problem, alle zwei Meter gab es einen Geldwechsler und nach kurzer Nachfrage hatte ich auch schon rausgefunden, das ich dank günstiger Wechselgebühren für das umgerechnet sechs Euro teure Sandwhich nur knapp das doppelte zahlen muß.

Nachdem ich den Sieg über den Hunger so teuer erkauft hatte, entschied ich mich den Kampf gegen den Durst erst einmal sein zu lassen.

Zu meiner Zerstreuung und um die fünf Stunden totzuschlagen hatte ich die brilliante Idee meinen Laptop mit ein paar guten Filmen zu betanken und mich dann am Flughafen an irgendeine Steckdose zu setzen und mich berieseln zu lassen. Leider funktionierten alle von mir ausprobierten Steckdosen nicht. Ich persönlich habe dazu ja zwei mögliche Theorien: Entweder ist das eines der Dinge die sie beim Bau nicht hinbekommen haben oder der ganze Bau war so teuer, das sie ihre Stromrechnung nicht bezahlt haben.

Aber, ich wäre nicht ich, wenn ich nicht auch dieses Problem gelöst hätte. Nach langem Suchen hatte ich dann endlich eine funktionierende Steckdose gefunden. Leider lag sie fernab jeder Sitzgelegenheit und fünf Stunden auf dem kalten Steinboden sitzen ist nicht der beste Plan. Außerdem war sie direkt neben einer Wartungstür und alle paar Minuten ging da Flughafen-Personal ein und aus. Jedesmal gab es einen ohrenbetäubenden Knall wenn sich die Tür schloß und anschließend ertönte eine Alarmsirene für einige Sekunden, vermutlich um die Menschen in der Umgebung zu warnen, das gerade eine Tür zugeknallt ist.


Arrival

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Well rested, I started my trip 3 o'clock in the morning. My first stop was the famous terminal 5 in London Heathtrow. I hope you already know it from the news?! And here starts the first problem. I stayed there for five hours and was pretty hungry and thirsty, but they only take british pounds. Of course, I only have euros and us-dollars. No problem, there are a lot of money exchange counters. Just a little problem, to buy a sandwhich I must not only pay six euros for the sandwhich, no, I must also pay nearly the same amount for money changing.

So, the first fight is won and the hungery is defeated. I'm still thirsty, because the hungry-fight was too expensive.

I have my laptop and some nice movies with me, so I can kill pretty easy the five hours. After a little bit of searching I find some outlets, because my laptop will not do five hours without one. But, not one is working! I thought I was pretty well prepared with travel-plug-adapter, but Terminal 5 shows me how reality works. In my opinion there are two possibilities: They built these shitty new terminal so badly that the outlets didn't work or they paid so much money to build it, that they can't pay their electricity bills!

But, I'm not me if I can't resolve this problem. After a while I find a working one. The only problem is that it is far away from a seat, so I must sit on the cold stones (not really an option for five hours) and it is directly beside a service-door and every five minutes an airport-worker goes in or out. Everytime the door closes with a loud bang and after that, big alarm noise sounds. I think the alarm is to warn the people, that some seconds ago the door closed so loud.


Vorgeschichte

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Wenn man in den USA einen Sprachkurs machen will, der mehr als 18 Stunden pro Woche umfasst, benötigt man ein Studentenvisum. Das Visum zu bekommen ist auch gar nicht schwer, sondern nur teuer und verdammt viel Forschungsarbeit, das Problem ist in die Botschaft für das obligatorische Visa-Interview zu kommen.

Um ganz sicher zu gehen, bin ich extra ein wenig früher zur Botschaft gefahren und da standen zwei Polizisten, welche mich dann erstmal in der gewohnten freundlichen Berlin Art angepöbelt haben. "Handy? Kamera? Rucksack?", "Öhm ja...!?", "Denn dürfen'se nicht in die Botschaft", "Aha? Kann man die Sachen irgendwo lassen?", "Nee!", "Mmmhhhh, aber wie ist denn die übliche Vorgehensweise in solchen Fällen? Ich bin doch bestimmt nicht der erste dem das passiert?", "Ja, hätten sie mal die Unterlagen richtig gelesen! Hier können sie ihre Sachen jedenfalls nicht lassen! Sie können die ja auf die andere Straßenseite legen." Super Idee, ich leg meine Wertsachen bestimmt nicht auf die andere Straßenseite, welche nicht mal von den beien Superbullen bewacht wird.

Zum Glück kam dann schnell mein Schatzi vorbei, nachdem ich sie angerufen habe und hat meine Sachen entgegengenommen.

Das eigentliche Interview hat dann auch nicht länger als zwei Minuten gedauert und war wohl mehr eine Formsache...


Prehistory

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Before you can do a language course in the states it is necessary to get a visa. The problem is not to get the visa, this is only expensive and a lot of research work, the problem is to get inside the embassy for the visa-interview.

Just to be save I went a little bit earlier than to the embassy the time of my visa-interview. In front of the embassy stood two of those always friendly berlin police officers. And they told me, that I'm a little piece of shit, because I came with a camera, a mobile phone and a backpack. Each one of these is stricly forbidden in the embassy, so they wouldn't let me in. I asked them if it is not possible to leave the stuff somewhere, but this is not possible - safety reasons - you know! But it is possible to put the stuff on the sidewalk on the other side of the street. Ha ha, very funny, I wouldn't leave my stuff on the pavement! It is also not possible to leave the stuff with the police, your friend and helper. On the police in berlin you can count.

So, I called my girlfriend and she came very fast with her car to get my stuff, so I could go in the embassy.

The interview was not longer than two minutes...


Vorwort

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Hallo da draußen,

hier könnt ihr meine fiktiven Abenteuer in fernen San Francisco nachlesen.

Es existiert auch noch eine englische Version, aber von der würde ich abraten, außer wenn Ihr masoschistisch veranlagt seid oder wenn Ihr Oberlehrer-Alüren habt, dann lest sie und lasst Euch über mein Englisch in den Kommentaren aus. Das ist ausdrücklich erwünscht.


Foreword

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Hello everyone outside there,

these are my fictitious adventures in San Francisco, California.

I decided to write it in english, because the reason for my little trip is to improve my english. But since it is now still bad, feel free to use the comment function to correct me.

But, I must warn you: If you are able to understand german you should read the german version.

 

 

 

 

 

 

 

 

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